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China

CR und Akademie der Wissenschaften treiben Forschung zu Hyperloop-Systemen voran

Die chinesische Staatsbahn CR und die Chinesische Akademie der Wissenschaften treiben die Forschung für Hyperloop-Systemen zur perspektivischen Verbindung von Metropolen wie Peking und Shanghai voran. Dabei werden Technologien untersucht, bei denen Fahrzeuge mittels Magnetschwebetechnik in teilvakuumierten Röhren fahren, um den Luftwiderstand zu reduzieren. Als mögliches langfristiges Ziel wird eine Fahrzeit von unter einer Stunde für die rund 4,5 Stunden dauernde Strecke im heutigen Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV) genannt. Die Arbeiten befinden sich jedoch noch im Forschungs- und Prototypenstadium. Als zentrale Hürden für einen kommerziellen Einsatz gelten die Aufrechterhaltung stabiler Niederdruckbedingungen über sehr lange Distanzen, die bauliche Sicherheit der Röhren, Übergabe- und Stationskonzepte für Ein- und Ausfahrten sowie Sicherheits- und Komfortfragen bei sehr hohen Beschleunigungen. Zusätzlich erfordern diese Systeme einen hohen Regulierungsbedarf, umfangreiche Tests und einen großskaligen Infrastrukturausbau.